5 Schlaglichter: Online-Marketing im Juli 2014

Mit unseren „5 Schlaglichtern“ stellen wir monatlich interessante Entwicklungen im Online-Marketing vor. Den Monat Juli prägten vor allem das Fußball-WM-Fieber und Neuerungen in den Sozialen Netzwerken Facebook und Google+.

  1. Bing folgt Google und löscht unerwünschte Suchergebnisse
  2. Internet-Traffic Einbruch während WM Spielen
  3. Automatisierung als Trend im Email Marketing
  4. Google+ lässt Fantasienamen zu
  5. Facebook bietet Buy Button für kleinere Unternehmen an

1) Bing folgt Google und löscht unerwünschte Suchergebnisse

Bing folgt Google und bietet ab sofort die Möglichkeit an, unerwünschte Suchergebnisse löschen zu lassen. Mithilfe eines Online Formulars können Internet User den Antrag auf Löschung eines Links aus den Bing Suchergebnissen stellen. Die Antrag-Prozedur gleicht der beim Konkurrenten Google. Beim Suchmaschinen Primus gingen seit Anfang Juni mehr als 70.000 Anträge zur Löschung von Links auf mehr als 250.000 Webseiten ein.

Weitere Informationen: internetworld.de

2) Internet-Traffic Einbruch während WM Spielen

Die Fußball-WM ist nun vorbei und Analysten beschäftigen sich nicht nur mit den Ergebnissen, sondern auch deren Traffic-Auswirkungen. Während der Spiele ging der Internet Traffic merklich zurück – In den Halbzeitpausen stiegen die stationären Webzugriffe um 214 Prozent gegenüber dem Ende der ersten Spielhälfte, der mobile Traffic stieg sogar um 245 Prozent an.

Weitere Informationen: internetworld.de

3) Automatisierung als Trend im Email Marketing

Die Automatisierung von Emails gehört neben Content Markeing und Mobile im E-Mail-Marketing zu den aktuell wichtigsten Trends. 52 Prozent der US-B2B-Marketer haben in ihrer Sales- und Marketing-Abteilung E-Mail-Automation integriert. Dabei verlangen die Marketer nach anspruchsvollen Systemen für Cross-Channel-Marketing, um ihren Kunden personalisierte und zielgerichtete Botschaften übermitteln zu können.

Weitere Informationen: onlinemarketing.de

4) Google+ lässt Fantasienamen zu

Das soziale Netzwerk Google+ kündigt an, bei der Registrierung in Zukunft auch Fantasienamen zu zulassen. In der Vergangenheit setzte das Soziale Netzwerk darauf, nur User mit realen Namen zu akzeptieren. Google wurde dafür in der Vergangenheit oft von den Usern kritisiert und hat seine Strategie nun angepasst.

Weitere Informationen: onlinemarketing.de

5) Facebook bietet Buy Button für kleinere Unternehmen an

Facebook bietet einen neuen Buy-Button bei Produktanzeigen an. So können User ein entsprechendes Produkt direkt im angeschlossenen Online-Shop kaufen – ohne dabei die Plattform verlassen zu müssen. Die Funktion befindet sich gerade noch in einer Testphase und ist auf einige ausgewählte kleinere Unternehmen in den USA beschränkt.

Weitere Informationen: t3n.de

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