komdat.com diskutiert Marketing- und CRM Lösungen auf Strategiegipfel in Berlin

Marcus Dreßler, Holger Neckenbürger und Verena Heintz auf dem CRM Strategiegipfel in Berlin

Marcus Dreßler, Holger Neckenbürger und Verena Heintz auf dem CRM Strategiegipfel in Berlin

Das komdat.com Sales und Business-Development-Team hat am 19.-20. Mai in Berlin mit Unternehmensentscheidern und Marketing-Experten neue und innovative Marketing- und CRM-Lösungen diskutiert. Im vergangenen Jahrzehnt haben sich Marketingstrategien stark verändert und digitale Lösungen und Konzepte rücken in den Fokus. Heutzutage sprechen wir von Empowered Customers – User die Informationen und Services selbst suchen, bewerten und ihre Erfahrungen auf verschiedensten Kanälen kommunizieren möchten.

Marcus, du beschäftigst dich schon lange mit digitalen Strategien. Kannst du kurz darstellen, wie sich Marketing und Kundenansprache durch Online-Kanäle weiterentwickelt hat?

Das Informations- und Kaufverhalten der Verbraucher verlagert sich zunehmend ins Internet. Für den Informationssuchenden ist das ein enormer Zugewinn, er kann Informationen weltweit in kürzester Zeit abrufen und diese auch mit der Konkurrenz vergleichen. Für Unternehmen besteht die Herausforderung heutzutage darin, sich verschiedensten Zielgruppen optimal zu präsentieren, die verschiedenen Erwartungshaltungen der User zu verstehen und dann Inhalte mit Mehrwert auszuliefern. Nur durch den Einsatz moderner Technologien können Unternehmen sicherstellen, Trends und sich ständig wandelnden Erwartungshaltungen gerecht zu werden. Der Außenauftritt im Internet wird für Unternehmen zwar deutlich komplexer, allerdings auch immer wichtiger. Für uns als komdat.com bedeutet das, dass wir uns in einem ständigen Entwicklungsprozess befinden, nur so können wir bestmöglich auf die unternehmensindividuellen Bedürfnisse unserer Kunden eingehen.

Verena, ihr kommt regelmäßig mit den Entscheidern auf Unternehmensseite ins Gespräch. Welche Fragestellungen in Bezug auf digitales CRM werden dabei besonders häufig an euch herangetragen?

Großes Interesse gilt den Themenbereichen der digitalen Transformation und der zielgerichteten Ansprache konkreter Zielgruppen. Für viele B2B-Unternehmen spielt der richtige digitale Marketing-Mix eine entscheidende Rolle, da viel zu häufig eine entsprechende ganzheitliche Strategie zur Koordination und Steuerung der einzelnen Marketing- und Kommunikationsmaßnahmen fehlt. Die fortschreitende Digitalisierung führt unweigerlich zur direkten 1:1 Kommunikation, bei der jedem einzelnen Kunden einen individuellen Kundenwert beigemessen werden kann. Somit entwickelt sich der „Gläserne Kunde“, der über eine höchstmögliche Anzahl an Kontaktpunkten und relevantem Content angesprochen werden will und muss.

Der Begriff „Big Data“ ist im Moment in aller Munde. Marcus, wie kann komdat.com Unternehmen dabei unterstützen, Big Data effizient für digitale Strategien einzusetzen?

Heutzutage sehen sich Unternehmen oft mit einer Vielzahl von Userdaten konfrontiert und Entscheidungen werden fast ausschließlich datengetrieben getroffen. Für den Bereich Online Marketing hat diese Entwicklung den Vorteil, dass sich Erfolg leichter messen lässt. Die Schwierigkeit besteht darin, diese Vielzahl an Daten intelligent und aussagekräftig zu kombinieren, um so Vorteile gegenüber den Wettbewerbern zu erlangen. Um das Potenzial von Big Data optimal zu nutzen, bedarf es  einer durchdachten digitalen Wertschöpfungsstrategie. Ausgangspunkt für die Fragen, auf die Big-Data-Projekte Antworten finden sollen, ist immer die Unternehmensstrategie. Wir als komdat.com können mit unseren Produkten die gesamte Wertschöpfungskette für die digitale Strategien der B2B-Unternehmen abbilden.

Verena, wie würdest du die Herausforderungen der nächsten Jahre beschreiben? Content Marketing, Story Telling,… wo geht die Reise hin?

Im Zusammenhang mit der Digitalisierung wird auch oft davon gesprochen, dass die Welt, die Wirtschaft und das Leben schneller, dynamischer, transparenter und einfacher werden. Aber für die Entscheidungsträger der Unternehmen verkürzt sich vor allem die Entscheidungsnachhaltigkeit. In einer sich schnell verändernden Umwelt bedeutet strategischer Stillstand einen Rückschritt und damit die Gefährdung des nachhaltigen Bestehens am Markt. Der Blick über den Kernkompetenz-Tellerrand hinaus und die Verknüpfungen verschiedenster Technologien, Kommunikationskanäle und online sowie offline Maßnahmen mit den eigenen Produkten zu einem „Internet der Dienste und Dinge“, bei dem die Grenzen zwischen der realen und der virtuellen Welt miteinander verschmelzen, wird die Zukunft bestimmen.

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