Social Commerce – (k)ein Hype

Abonnenten des US-Magazins Wired können das Titelbild Ihres Zeitschriftenexemplars personalisieren, der mehrfach ausgezeichnete Fan Shop-Betreiber Spreadshirt betreibt sein Geschäftsmodell mit der Phantasie seiner Kunden. Das sind nur zwei Beispiele, die über die sonst übliche Kundenbeteiligung – z.B. Bewertungs- und Empfehlungssysteme – hinausgehen. Auch die Suchmaschinen stehen nicht nach, wenn es um dieses Thema geht: Die Idee der sogenannten “Shophosphere” setzte Yahoo (shoposphere) bereits vor einigen Monaten um. User können dort eigene Einkaufslisten mit den gewünschten Produkten in ihren Blogs übernehmen – und erhalten über Affiliate-Programme eine Gewinnbeteiligung.

Über die Zukunft von Social Commerce und seine Auswirkungen auf kleine und große Handelsunternehmen und Webshops wurde auf dem letzten DMMK im Juni viel gesprochen, wobei größtenteils der positive Effekt der Kundenbindung als wichtigstes Argument ins Feld geführt wurde. Der Tenor der Diskussion: Social Commerce ist keinesfalls überbewertet bzw. “nur ein Hype”, sondern steht vielmehr erst am Anfang

Aus den USA kommen momentan immer mehr Social-Commerce-Ideen nach Europa, und für Webshop-Betreiber hierzulande, egal ob Big Player oder Nischenanbieter, ergeben sich viele Möglichkeiten, „ihr“ Social Web aufzubauen und zu nutzen.

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