komdat.com lernt vom erfolgreichen Tandem Wikipedia – Google

Google und die Wikipedia sind parallel um das Jahr 2000 herum entstanden. Die beiden Webriesen haben vieles gemeinsam, obwohl der eine ein Unternehmen ist, der andere nicht-kommerziell: Idealisten arbeiten gemeinsam daran, Ideen und Wissen der Menschheit über das Internet für alle zugänglich zu machen. Von dem „Tandem“ Wikipedia – Google lässt sich für das Suchmaschinenmarketing vieles lernen.

Suchmaschinen sind ein potentieller Link zwischen einer reifen Idee und der Welt. Agenturen für Suchmaschinen-Marketing können eine Brücke zwischen der Idee und der Suchmaschine schaffen, der Idee also den Sprung in die Trefferliste ermöglichen. So können Unternehmen dabei unterstützt werden, ihre Visionen über die Online- in die „reale“ Welt zu tragen. Es bedarf allerdings einer digitalen Gesamtstrategie.

Prozess einer digitalen Strategie

Die Frage, welche Botschaft Sie haben und wie Sie diese am besten online vermitteln, führt Sie zur digitalen Strategie Ihres Unternehmens.

Eine reife Vision stand auch am Anfang des Projektes Wikipedia. Heute kann „sie“, das heißt eigentlich: können unzählige Beiträger aus der ganzen Welt, sagen:

„Millionen Menschen auf der ganzen Welt werden heute etwas Neues in der Wikipedia erfahren. Als gemeinnützige Stiftung, die eine weltweite Gemeinschaft von Freiwilligen unterstützt, streben wir danach, mehr und bessere Informationen in allen Sprachen für alle Menschen bereitzustellen – kosten- und werbefrei.“

Werbefrei? Je besser die Idee, desto weniger Werbung ist notwendig. Im Falle von Wikipedia: gar keine. Übertragen auf das Suchmaschinen-Marketing bedeutet das: Die gute Idee, umgesetzt in hochwertigem Content, unterstützt durch SEO führt zu guten organischen Treffern, ergänzt von SEA in maßgeschneiderten Kampagnen als Feintuning für die Sichtbarkeit auch in bezahlten Anzeigen.

Zusammenspiel Content-SEO-SEA

 

SEA, in feiner Abstimmung mit SEO zur Nutzung von Synergien, steht also am Ende der Kette zur Generierung von Awareness. Je besser die Ausgangsidee, umgesetzt in gutem Content, desto leichter ist Erfolg bei den Suchmaschinen zu erzielen – desto mehr Geld kann man am Ende der Kette einsparen. So greifen Content, SEO und SEA im Rahmen einer digitalen Strategie ineinander.

Wikipedias Rankinggeheimnis

Die beiden großen Informations- und Ideenverteilungsprojekte Google und Wikipedia bilden auch im Ranking ein interessantes Tandem: Nicht umsonst erscheinen zu tausenden von Keywords Wikipedia-Artikel auf Position 1.

Wikipedia auf Platz 1 der Suchmaschinenergebnisse

Wikipedia ist also Beispiel dafür,

  • … dass guter Content – im besten Sinne – gut rankt. „Guter“ Content ist dabei derjenige, der um der Idee willen entstanden ist – und nicht mit dem Ziel zu ranken, um schnellen Gewinn einzufahren.
  • … wie man online einen Raum für Sharing im besten Sinne schafft: Raum für den freien Austausch von Ideen und Wissen, von dem alle Internetuser profitieren. Hierdurch entsteht eine Eigendynamik, die Zusammenarbeit und Kommunikation aller Beteiligten auf eine andere Ebene heben. Im Falle von Wikipedia kommen tausende von Menschen online zusammen um – umsonst – an einem gemeinsamen Projekt zu arbeiten.

Gemeinsame Begeisterung für die Sache, Transparenz und offene Kommunikation entspricht unserem Leitbild für das Zusammenspiel von Unternehmen und Agentur bei der Erstellung einer Website und der Begleitung ihrer Entwicklung. SEO und SEA sind zentrale Einzelbausteine, die durch ein digitales Gesamtkonzept verbunden sein müssen, wenn sie nachhaltig erfolgreich sein sollen. In diesem Sinne begleitet komdat.com Unternehmen, um sie dahin zu bringen, dass ihr Internet-Auftritt „wie von alleine” rankt.

Chronologie des Google-Erfolges der Wikipedia

  • 2001: Gründung der Wikipedia
  • 15. Januar, „Wikipedia-Tag“: Das Projekt wird Wikipedia getauft und geht unter www.wikipedia.com online.
  • 12. Februar: Die englischsprachige Wikipedia umfasst etwa 1.000 Seiten.
  • 19. Februar: Google beginnt mit dem Erfassen der Wikipedia-Artikel
  • April: Google hat einen großen Teil der Wikipedia indexiert und lenkt immer mehr Leser auf die Artikel des Projekts.
  • 7. September: Die englischsprachige Wikipedia überschreitet die Grenze von 10.000 Artikeln. Seit Beginn des Projektes wächst die Anzahl der Seiten und Teilnehmer nahezu exponentiell.

Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Wikipedia:Enzyklop%C3%A4die/Geschichte_der_Wikipedia

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