| Affiliate Marketing | | = | | Auf anderen Seiten im Internet erscheint Ihre Werbung. Sobald jemand darauf klickt, gelangt er auf Ihre Seite. Wenn er dann bei Ihnen einkauft, erhält der Seitenbetreiber, der Ihnen den Kunden geschickt hat, eine Provision. Sie bezahlen nur den Verkauf - alles andere kostet Sie keinen einzigen Cent. Wir sprechen bei Affiliate Marketing von so genannten Affiliateprogrammen, auch Partnerprogramme genannt. Hierbei gibt es den Programmbetreiber - das sind Sie, der etwas im Internet verkauft. Auf gut Deutsch heißen Programmbetreiber auch Merchants. Ihre Partner, die Werbung für Sie machen und bei Erfolg Provisionen erhalten, werden als Affiliates bezeichnet. |
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| Inbound Link | | = | | Eingehender Link. Ein Link der von einer externen Website auf die eigene Website verweist. |
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| Keyword | | = | | Bezeichnet Schlüsselwörter, die zur Auslieferung einer Kampagne in der Suchmaschine führen. |
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| Logfile | | = | | Datei, in der jeder Zugriff eines Nutzers auf eine Domain gespeichert wird. Auf die Logfiles haben nur die Administratoren eines Servers und der Domainbesitzer bzw. Webmaster Zugriff. Die Logfiles werden in einem eigenen passwortgeschützten Verzeichnis abgelegt. Mit ihnen können umfangreiche Statistiken über die Anzahl der Besucher, Verweildauer, die benutzten Browser und Betriebssysteme, die beliebtesten Seiten, Suchanfragen u.v.m. erstellt werden |
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| Max CPC | | = | | Siehe "CPC". |
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| Merchant | | = | | Programmbetreiber im Affiliate-Marketing |
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| Orphaned Pages | | = | | (verwaiste Internetseiten) Seiten auf die keine Links verweisen (weder innerhalb des Webauftrittes noch von außerhalb). Ursachen können nicht korrekte Verlinkungen (die nicht funktionieren) oder irgendwann entfernte Links sein. Das Ergebnis ist, das niemand mehr hinfindet und schon gar nicht die Suchmaschine. Eine Sitemap, die grundsätzlich alle Seiten der Webpräsenz auflistet kann dies "heilen". |
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| Outbound Link | | = | | Link von der eigenen Webseite auf die eines anderen Anbieters. Gegenteil: Inbound Link |
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| Page Impression (PI) | | = | | (PI, eine Page Impression, früher auch Page View) bezeichnet den Abruf einer Seite eines Angebotes durch einen Nutzer. Definition nach IVW: Enthält ein Angebot von Bildschirmseiten, die sich aus mehreren Frames zusammensetzen (Frameset), so gilt jeweils nur der Inhalt eines Frames als Content. Der Erstaufruf eines Framesets zählt also nur als eine Page Impression, ebenso wie jede weitere nutzerinduzierte Veränderung des entsprechenden Content-Frames. Demnach wird pro Nutzeraktion nur eine Page Impression gezählt. Die Ausweisung von Page Impressions ist nur zulässig für Seiten, die auf Anforderung des Nutzers generiert werden. Beispiel: mehrere Seiten zu ein und demselben Produkt werden nur eine Page Impression gezählt. Artikel, die auf mehere Seiten aufgeteil sind, werden ebenfalls nur als eine Page Impression gezählt. |
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| Page Stickiness | | = | | Anzahl derer Besucher, die am Internetauftritt hängen bleiben. Berechnung: 1.00 - (Single-Access Page Visits / Entry Page Visits) |
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| PageRank | | = | | Entwickelt von Larry Page und Sergey Brin. PageRank nimmt eine Bewertung der Wichtigkeit von Websites vor. Dabei wird eine Gleichung mit 500 Millionen Variablen und über 3 Milliarden Begriffen berechnet. PageRank nutzt die breit gefächerte Linkstruktur des Internets, um es zu organisieren. Im Wesentlichen interpretiert Google einen Link von Seite A auf Seite B als "Votum" von Seite A für Seite B. Google bewertet die Wichtigkeit einer Seite nach den erzielten "Voten". Außerdem analysiert Google die Wichtigkeit der Seite, die das Votum abgegeben hat. Dabei hat ein Votum von einer Seite, die selbst als "wichtig" gewertet wird, ein größeres Gewicht und somit größeren Einfluss auf die Bewertung anderer Seiten. Wichtige, qualitativ hochwertige Seiten werden von PageRank höher eingestuft und demnach auch in den Ergebnissen an einer vorderen Position aufgeführt. |
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| Pare Impression (PI) | | = | | (PI, eine Page Impression, früher auch Page View) bezeichnet den Abruf einer Seite eines Angebotes durch einen Nutzer. Definition nach IVW: Enthält ein Angebot Bildschirmseiten, die sich aus mehreren Frames zusammensetzen (Frameset), so gilt jeweils nur der Inhalt eines Frames als Content. Der Erstaufruf eines Framesets zählt also nur als eine Page Impression, ebenso wie jede weitere nutzerinduzierte Veränderung des entsprechenden Content-Frames. Demnach wird pro Nutzeraktion nur eine Page Impression gezählt. Die Ausweisung von Page Impressions ist nur zulässig für Seiten, die auf Anforderung des Nutzers generiert werden. |
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| Pay per View | | = | | Bezahlung pro Einblendung. Häufiges Verfahren bei Bannerwerbung. Die Kosten für die Werbeeinblendungen richten sich danach, wie viele Besucher die Werbebanner zu Gesicht bekommen. Berechnungsgrundlage sind in der Regel Tausender-Kontaktpreise. |
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| Quellcode | | = | | Auch "Quelltext". Unkomplizierter Programm-Code einer Software. |
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| Quelltext | | = | | Siehe "Quellcode". |
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| ROA | | = | | (Return on Assets). ROA beschreibt die Rentabilität eines eingesetzten Kapitals. Damit ist er ähnlich zu ROI nur um die Fremdkapitalzinsen bereinigt. ROA ((Gewinn + Fremdkapitalzinsen) / durchschn. Gesamtkapital) 100 |
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| Suchstring | | = | | Eingabe in die Suchmaske einer Suchmaschine inklusive aller Wörter, Wortkombinationen und Verknüpfungen (Boolsche Operatoren). |
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| Usability | | = | | Die Definition der Gebrauchstauglichkeit ist in DIN 55350-11, 1995-08, Nr. 4 geregelt. Demnach ist unter Gebrauchstauglichkeit die Eignung eines Gutes zu verstehen im Hinblick auf seinen bestimmungsgemäßen Verwendungszweck; diese Eignung beruht auf subjektiv und nicht objektiv feststellbaren Gebrauchseigenschaften. Die Beurteilung der Gebrauchstauglichkeit leitet sich aus individuellen Bedürfnissen ab. Geläufiger ist allerdings die englische Übersetzung Usability und die Definition der DIN EN ISO 9241 Teil 11, wonach die Gebrauchstauglichkeit sich aus Effektivität, Effizienz und Zufriedenheit zusammensetzt: Die Gebrauchstauglichkeit (usability) ist das Ausmaß, in dem ein Produkt durch bestimmte Benutzer in einem Nutzungskontext genutzt werden kann, um bestimmte Ziele effektiv, effizient und zufrieden stellend zu erreichen. Der Nutzungskontext besteht aus den Benutzern, Arbeitsaufgaben, Arbeitsmitteln (Hardware, Software und Materialien) sowie der physischen und sozialen Umgebung, in der das Produkt eingesetzt wird. |
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| Verborgenes Web | | = | | Auch Invisible Web, Deep Web, Unsichtbares Web. Ein Großteil der Daten die auf Webservern gespeichert sind, ist für Suchmaschinen und teilweise auch für Besucher des Servers unsichtbar. Beispielsweise kann eine Suchmaschine bzw. ihr Spider einige Dateiformate und Datenbanken nicht oder nur eingeschränkt "betrachten" und analysieren. Zudem gibt es Dateien, die nur sehr kurzfristig erreichbar sind oder gar nicht verlinkt sind. |
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| Visitor | | = | | Siehe Besucher. Weitester Nutzer-Kreis Anzahl an Personen, auf die im Ausweisungszeitraum mindestens ein Kontakt mit dem Werbeträger entfällt. |