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Inhalt:
-Auszeichnung für searchcab
-komdat.com begleitet neckermann.de nach Osteuropa
-Thomas Rother auf dem OMF
-Top-Keywords März 2007
-Googles Megadeal und andere Aktivitäten
-Einkaufslust im Internet nimmt zu
-Microsoft baut Gegengewicht zu Googles Adwords auf
-Jobs bei komdat.com
Frische Triebe Richtung Osten
Sehr geehrte Leserin, sehr geehrter Leser,

let’s go east! komdat.com begleitet neckermann.de Richtung Osten. Ziel ist es, die interessanten Märkte Osteuropas zu erschließen, die Angebote unserer Kunden vorteilhaft zu positionieren und ihnen mittelfristig Wettbewerbsvorteile zu verschaffen. Das gelingt auch mit hauseigener Entwicklung, wie der Innovationspreis 2007 ITK für searchcab, unser Kampagnen-Management-Tool, zeigt.

Auch was sich in unserer Branche alles tut, lesen Sie in dieser Ausgabe: Googles neuer Megadeal und welche Schritte Microsoft setzt, um am Suchmaschinen-Markt kräftiger mitzumischen. Und wie Google und BMW eine interessante Kooperation eingehen oder welche Keywords für unsere Kunden die meisten Orders generierten.

Viel Spaß beim Lesen,
Holger Aurich & Martin Stoehr


komdat.com
Auszeichnung für searchcab
Die Kampagnenmanagement-Lösung searchcab gewann den Innovationspreis ITK im Bereich e-Commerce. searchcab wurde als „eine der innovativsten und interessantesten Lösungen für den Mittelstand“ ausgezeichnet.

Der Innovationspreis ITK wurde von der Initiative Mittelstand aus dem Huber Verlag für neue Medien ins Leben gerufen. Eine unabhängige Jury aus Experten und ITK-Fachredakteuren von Initiative Mittelstand, PresseBox® und it-Medien vergibt den Preis an Unternehmen, die innovative Produkte, Dienstleistungen und Lösungen mit hohem Nutzen für den Mittelstand anbieten.

Die Kampagnenmanagement -Lösung wird im Bereich Online-Marketing zur Steuerung und Optimierung von Suchmaschinen-Kampagnen eingesetzt. Zeitlich und örtlich unabhängig können durch die browserbasierte Software jederzeit die aktuellen Vorgänge kontrolliert werden. Von Keywording, Verlinkung von Ad Texten bis hin zur Optimierung erfolgt der Daten-Austausch automatisiert über Schnittstellen zu den Suchmaschinen wie Google oder Yahoo. Ein integriertes Online-Reporting ermöglicht den Kunden jederzeit den Einblick in die relevanten Kennzahlen der SEM Kampagne.

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Wir begleiten neckermann.de nach Osteuropa
Der Internetversand neckermann.de baut sein Engagement in osteuropäischen Ländern aus und beauftragt uns, Suchmaschinenmarketing-Kampagnen in den entsprechenden osteuropäischen Sprachen durchzuführen.

Holger Aurich und Martin Stoehr sehen dies als eine konsequente Fortführung der erfolgreichen Marketing-Kampagnen, die komdat.com für seinen Kunden in den Suchmaschinenkanälen umsetzt: "Unser Ziel ist es, unseren Kunden im Suchmaschinenmarketing die interessanten Märkte Osteuropas zu erschließen, ihre Angebote vorteilhaft zu positionieren und ihnen mittelfristig Wettbewerbsvorteile zu verschaffen“, so Martin Stoehr.

Zunächst werden die Kampagnen noch vom Münchner Hauptsitz aus geführt. In Zukunft wird komdat.com mit einer Niederlassung in Wien näher an die osteuropäischen Märkte heran wachsen.

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Thomas Rother auf dem OMF
Thomas Rother, unser neuer Head of Account Management, spricht am Online Marketing Forum in Berlin. Sein Thema am 9. Mai: Performance Marketing in Suchmaschinen – Erfolg kann man planen und messen. Dabei stellt er eine Case Study von O2 vor.

Thomas Rother (40) übernimmt die Aufgaben von Marc Schmidl, der nun als Head of Communications & Marketing Services tätig ist. Ein Schwerpunkt von Thomas Rothers neuer Tätigkeit liegt in der Betreuung des Kundenstammes. Ein zweiter Tätigkeitsbereich ist der Aufbau des neuen österreichischen Büros, das in Wien eröffnen wird.

Thomas Rother hat nach seinem BWL-Studium in München verschiedene Vertriebs- und Marketing-Positionen insbesondere in der ITK-Branche (u.a. Minolta Bürosysteme, Bertelsmann und Compuware) innegehabt. Zuletzt war er als Teamleiter Onlinesales verantwortlich für alle abverkaufsorientierten Online-Marketingaktivitäten und den Onlinevertrieb beim Telekommunikationsanbieter O2 (Germany) GmbH & Co OHG. Er ist verheiratet und hat drei Kinder.

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Top-Keywords März 2007
Das Kindergeld zieht an! Der Suchbegriff Umstandsmode setzt sich klar auf den ersten Platz. Verführt der Frühling auch zu erhöhten Sportaktivitäten? Gleich zwei Sportmarken sind neu in der Wertung. Diese 15 Suchbegriffe haben bei unseren Kunden die meisten Orders generiert.

  • 1. Umstandsmode
  • 2. Schuhe
  • 3. Möbel
  • 4. Adidas
  • 5. Bettwäsche
  • 6. Puma
  • 7. Playstation 3
  • 8. Geox
  • 9. Gartenmöbel
  • 10. Esprit
  • 11. Fernseher
  • 12. Gardinen
  • 13. PC
  • 14. Nintendo DS
  • 15. MP3 Player


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Google
Googles Megadeal und andere Aktivitäten
Mit dem milliardenschweren Zukauf eines Online-Werbevermarkters hat Google seine Konkurrenten ziemlich aufgeschreckt. Aber auch mit neuen Preismodellen machen die Kollegen aus Mountain View derzeit von sich reden.

Megadeal

Google überbietet Microsoft und Yahoo beim Kauf des Werbevermarkters DoubleClick mit einem Preis von knapp 2,3 Milliarden Euro. Google ist bereits Marktführer im Suchmaschinen-Marketing und bekommt damit auch eine starke Position bei so genannter Display-Werbung mit Bildern und Videos. Ausgerechnet Microsoft befürchtet nun eine Einschränkung des Wettbewerbs. Google und DoubleClick würden zusammen mehr als 80 Prozent der Werbung umschlagen, die ein Internet-Nutzer sieht, wenn er eine Website ansurft. Man ist also gespannt, ob die US-Kartellbehörden den Deal genehmigen.

Pay per Action

Google testet derzeit in den USA ein neues Preismodell für sein Werbesystem AdWords, bei dem Werber nicht mehr für das alleinige Anklicken einer Anzeige bezahlen müssen. Bei "pay per action" wird erst bezahlt, wenn die Werbung zu einem Ergebnis führt. Das kann der Kauf eines Produkts sein, der Download einer Software oder die Bestellung eines Newsletters. Bislang zahlt die Mehrheit der Werber für jeden Klick auf eine Anzeige, die neben den Suchergebnissen platziert ist. Nach dem neuen Modell kann der Werber auch selbst entscheiden, wie viel er bereit ist, für eine Aktion des Users zu bezahlen.

Das Modell ist nicht ganz neu und hat seine Wurzeln im Affiliate Marketing. Je nachdem, wie die Testergebnisse in den Staaten ausfallen, überlegt Google das neue Modell auch auf andere Märkte auszuweiten.

Direkt in den BMW

Ab sofort lassen sich Informationen aus Google Maps direkt ins Navigationssystem eines BMW schicken. Vor Reiseantritt kann der Fahrer mit dem Online-Kartendienst Google Maps die Zieladresse ermitteln ( Hotels, Unternehmen, Restaurants oder Verwaltungseinrichtungen). Die Daten werden durch eine neue Zusatzfunktion des Servicesystems BMW Assist per Mausklick ins Auto übermittelt. Im Wagen wird die Ortsangabe mit einem Knopfdruck ins Navigationssystem übernommen.

Have a look!

Tests mit TV- und Radiowerbung

Google will die Messbarkeit von Internet-Werbung (“pay-per-click“) auch auf klassische Werbekanäle wie TV, Radio und Zeitungen ausdehnen. Dazu ging Google eine Kooperation mit dem Satellitensender Echostar ein, der bereits jetzt misst, wann wie viele Zuschauer seine Programme sehen. Mit dem neuen Internet-System „Google TV Ads“ sollen Werbetreibende schon bald verfügbare Sendeplätze lokalisieren, ihre Spots schalten und direkt die Zuschauerzahlen verfolgen können. Dadurch schneiden sie ihre Werbung gezielt auch auf kleine Kundengruppen - etwa ein Dutzend Zuschauer - zu. Bislang müssen Werbetreibende oft wochenlang warten, um zu erfahren, wie viele Zuschauer ihre Spots angeschaut haben. Ähnliches wird in den USA bereits mit Radiosendern getestet. Aber nicht alle sind darüber erfreut: Wie einige Radios, befürchten auch Kabelsender, dass mit diesem automatisches Auktionssystem Werbezeiten zur Massenware verkommen und ihr Wert sinken würde.

Zensur

Google entfernt auf seinen Ergebnisseiten Einträge wegen gesetzlicher bzw. militärischer Auflagen oder wenn gegen Google Regeln verstoßen wird. Da Google in verschiedenen Ländern Zweigstellen unterhält, variieren auch die Art und das Ausmaß der Entfernung von Ergebnissen. Eine interessante Zusammenstellung von Fragen zu diesem Thema findet sich hier: http://blog.outer-court.com/archive/2007-03-02-n19.html

Quellen: pressetext.de, searchengineland.com, aral.de, spiegel.de, handelsblatt.com, wikipedia.de

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OVK
Die Einkauflust im Internet nimmt zu
Die Onlinebranche hat allen Grund sich selbst zu feiern: Statt der erwarteten 1,6 Milliarden Euro, wurden im Jahr 2006 nach OVK Schätzung 1,9 Milliarden Euro umgesetzt. Eine beachtliche Steigerung von 84 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Auch der e-commerce Umsatz 2006 ist von 16,8 auf 20 Milliarden Euro gestiegen.

Dies zeigt, dass Einkaufen im Netz für viele Deutsche immer mehr zum Alltag wird. Die Gemeinde der Online-Shopper wird nicht nur größer, sondern auch mutiger. Waren es früher vor allem günstige Medienprodukte wie Bücher die bestellt wurden, so werden heute in zunehmendem Maße auch teure Artikel wie Elektrogeräte, Haushaltswaren oder Reisen gekauft.

Nach wie vor geht die kaufkräftige Klientel der 40- bis 49-jährigen am häufigsten auf Shoppingtour ins Internet, wobei mit 52,6 Prozent mehr als die Hälfte der Online-Shopper weiblich ist. Die Anzahl der „Gelegenheits-Shopper“ fällt, während die Zahl der „Power-Shopper“, Personen die im halben Jahr mehr als 40 Einkäufe im Internet tätigen, steigt.

Eingekauft wird hauptsächlich bei den großen Web-Anbietern wie Tchibo, Neckermann oder Ebay. Jedoch schwappt aus Amerika langsam das Long Tail-Phänomen nach Deutschland, d.h. Spezialwebsites erfreuen sich zunehmender Beliebtheit. Wenn diese Nischen-Online Anbieter die Gunst der Stunde nutzen, können sie das Kaufverhalten der Konsumenten bald maßgeblich zu ihren Gunsten beeinflussen.

Quellen: Internetworld Business, Europressedienst im Auftrag von PayPal: Studie „eCommerce2007“

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Microsoft
Microsoft baut Gegengewicht zu Googles Adwords auf
Microsoft gibt sich ehrgeizig und versucht mit dem adCenter laut Steve Ballmer ein Gegengewicht zu Googles Adwords aufzubauen. Ein sportliches Ziel, denn Google erfreut sich in Deutschland einer Reichweite, die 40-mal höher liegt, als die von Microsoft mit seinem Live Search. (Quelle: webhits.de).

Einerseits will Microsoft am wachsenden SEM-Markt partizipieren. Gesteigerte Suchabfragen, rasches Reporting, Kampagnen-Optimierung in Realtime erhöhen das Vertrauen der Entscheidungsträger in diese Werbeform. Das lässt auch die Budgets wachsen. SEM etabliert sich also als essentieller Bestandteil im Marketing-Mix, weil es das am höchsten konvertierende Medium ist.

Vor allem strategisch tut Microsoft gut daran, sich weiter zu entwickeln, denn Google bietet verstärkt Software für den von Microsoft dominierten PC-Desktop an. Die Präsenz kann sich sehen lassen: Toolbar, Desktop-Suche, Picasa, Google Earth und mehr. Google unterstützt vor allem den Browser Firefox, der als Open Source beachtliche Marktanteile gewinnen konnte. Firefox hat ein Suchfeld, das Google als vorausgewählte Suchmaschine anbietet.

Aber mit dem Start vom Internet Explorer 7 hat sich der Google-Anteil verkleinert. Ein Grund könnte die Voreinstellung von MSN Live Search als Startseite und das integrierte MSN-Suchfenster im Browser sein. Es ist vorstellbar, dass Microsoft Yahoo! vom zweiten Platz bei den Suchdiensten verdrängt und den Abstand zu Google verkürzt. Über die automatische Update-Funktion von Windows XP wird der IE7 rasch einen hohen Verbreitungsgrad erreichen. Viele der Anwender werden „aus Bequemlichkeit“ die integrierte Suchfunktion unverändert nutzen und damit die Zugriffszahlen der MSN-Suche erhöhen.

Besondere Features des MSN adCenters

Neben geläufigen Arten der Optimierung von Keywords wie der automatisierten Keyword-Erstellung (Keywords Generator), arbeitet Microsoft auch an besonderen Projekten. Hier eine Auswahl:

  • Die „Commercial Intent Detection” beziffert die Wahrscheinlichkeit einer Kaufabsicht, die hinter einem Keyword steckt. Damit lassen sich Keywords effizienter einsetzen. Ein Beispiel: Digital Fotografie – 51%, Digitalkamera Tipps – 81,7%, Digitalkamera Bewertung – 98,3%, Digitalkamera Shop – 99,8%
  • Die „Query Entity Detection“ zerlegt die Suchabfrage in sinnvolle Einheiten. Eine Suche nach „Herrenmode große Größen“ soll erkennen, dass „große Größen“ zusammen betrachtet werden muss, statt sie als einzelne Begriffe zu behandeln. Damit verbessert sich die Relevanz der Ergebnisse.
  • Eine Besonderheit ist das „Intelligent Targeting“, das eine gewünschte Zielgruppe punktgenau adressiert. Microsoft zählt in Deutschland ungefähr 10 Millionen User, die ihre Daten über Hotmail und Messenger bekannt gegeben haben. Damit lassen sich Target Groups über die Kriterien Alter, Geschlecht, Stadt/Land, Wochentag und Tageszeit gezielt ansprechen und werden so kosteneffizient erreicht.

Seit Mai 2006 ist das Adcenter in den USA aktiv. Tests in Großbritannien, Frankreich und Singapur folgten in den Monaten danach. In Deutschland ist ein Start für Q2/Q3 geplant.

Peter Fuchs
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komdat.com
Jobs bei komdat.com
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